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Mildern Sie Ihre Gelenk- und Rückenschmerzen durch gezieltes Kräftigungstraining

Regelmäßiges Kräftigungstraining, egal ab welchem Alter, lässt die Muskulatur gezielt wachsen. Auf diese Weise beugt man Gelenkerkrankungen nicht nur vor, sondern man erneuert den maßgeblichen „Beschützer“ der Gelenke.
Für die Knochengesundheit ist es am besten, wenn man sein ganzes Leben lang in Bewegung bleibt. Aber auch nach 50 Jahren körperlichen Müßiggangs haben die Knochenzellen ihr Gespür für einwirkende Kräfte nicht verloren und passen sich an. Das geht zwar nicht ganz so schnell wie bei einem fitten Menschen, lohnt sich aber auf jeden Fall.

Rueckentraining_CK_Fitness

Wenn Knochen wehtun und die Gelenke schmerzen, möchte man sich am liebsten nur noch hinlegen. Orthopäden haben bei Rücken- und Gelenkbeschwerden auch lange Zeit strenge Ruhe verordnet und Menschen mit abgenutzten oder entzündeten Gelenken wurden teilweise bis zu sechs Monate Bettruhe ver-schrieben, um die angegriffenen Knorpel zu schonen. In Wahrheit haben die Liegekuren das Gegenteil bewirkt! Denn es ist nicht nur der Knorpel, der den Gelenken gut tut. Vielmehr sind die Muskeln die wichtigsten Beschützer der Gelenke.

„Aus diesem Grund ist körperliche Inaktivität Gift für die Gelenke.“ 

Sie lässt die Muskeln und damit deren Pufferwirkung schwinden: Eine verkümmerte Muskulatur begünstigt 

  • Osteoporose
  • rheumatischen Gelenkverschleiß
  • orthopädische Beschwerden
  • Bandscheibenprobleme
  • Hexenschuss
  • Schulterprobleme.

 

Auch die Funktionsweise der Bandscheibe wird stark beeinträchtigt, denn Sie lebt förmlich von der Bewegung. Auch droht die vorzeitige Übersiedlung ins Altenheim. Nicht etwa Demenz oder eine Herz-Kreislauf-Erkrankung sind die häufigsten Gründe für die Alterspflege. Es sind vielmehr die Veränderungen des Stütz- und Bewegungsapparats.

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen:

Das Muskelsystem hat tatsächlich den größten Einfluss auf die Ausbildung der Knochen, das führte sogar zu einer Wende in der Orthopädie, die vor einiger Zeit noch nicht vorstellbar gewesen wäre. Bewegung wurde für das Schlimmste gehalten, was man einem schmerzenden Gelenk zufügen konnte – das Gegenteil hat sich als richtig erwiesen! Die Veränderungen der Knochen wurden als Alterserscheinung und Folge von hormonellen Veränderungen abgetan, aber der Mangel an Kräftigungstraining wurde einfach übersehen.

Aber es gibt auch eine gute Nachricht für Sie:

Deshalb raten wir: „Besser spät anfangen als gar nicht!“

 

 

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